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Psychoanalytische Pädagogik

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Eine Gründung der Sigmund Freud-Gesellschaft, des Wiener Arbeitskreises für Psychoanalyse, und des Alfred Adler Instituts des Österreichischen Vereins für Individualpsychologie


Mariahilferstr. 53/15 * A-1060 Wien * Tel.: ++43/1 586 85 66 (Vorstand)
Grundsteing. 13/2-4 * A-1160 Wien * Tel.: ++43/1 403 01 60 (Sekretariat)

 



"Der Papa wird´s scho richten"
(* in den 50er Jahren bekannter Song von Helmut Qualtinger/Gerhard Bronner)
Über das Fehlen des Männlichen in der Erziehung

Es fehlen die Väter.
Es fehlen die Lehrer.
Es fehlen die Kindergärtner.
Es fehlen die Hortpädagogen.
Aber wofür fehlen sie überhaupt?
Was können Männer, was Frauen
nicht mindestens genauso können?



Eine Fachtagung für PädagogInnen

am 14. Mai 2011

VHS Hietzing
1130 Wien, Hofwiesengasse 48

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Einleitung und
Tagungsablauf

Fachvorträge
vormittag

Workshops

Fachvortrag
nachmittag

Anmeldung

 


   

 

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Tagungsablauf

Liebe Erzieherinnen und Erzieher, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Kolleginnen und Kollegen.

Die Auswertung der Feedbackbögen der letztjährigen Tagung hat zwei ganz klare Wunschthemen ergeben: Männer und Scheidung. Also widmen wir unsere Tagung unter anderem folgenden Fragen:

Welche Bedeutung hat das fehlende Männliche für die Praxis - und natürlich für die Kinder selbst? Was können Männer in Erziehung und Pädagogik, was Frauen nicht mindestens genauso gut können?
Und ist „Männlich“ und „Weiblich“ gleichzusetzen mit „Mann“ und „Frau“?

In der täglichen Erziehungsberatung mit Eltern und PädagogInnen in Schulen oder Kindergärten kann man hören, dass

• Kinder ganz anders reagieren würden, wenn sich ein Mann mit Ihnen befasst, und

• Kinder Anweisungen viel schneller nachkommen würden, wenn sie von einem Mann ausgesprochen werden.

Was macht nun wirklich den kleinen, feinen Unterschied zwischen Mann und Frau und zwischen Männlich und Weiblich in Erziehung und Pädagogik aus? Wie kann und soll Mann Weiblichkeit repräsentieren und Frau Männlichkeit? Oder sollten solche Gedanken nach der feministischen Bewegung nicht schon längst überwunden sein? Hat dieser Unterschied überhaupt eine Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern? Und wenn ja: Worin könnte sie liegen?

Eröffnung und Moderation Ao. Univ. Prof. Dr. Wilfried Datler



9.00 Uhr
Eröffnung der Tagung
Ao. Univ. Prof. Dr. Wilfried Datler
Leiter der Forschungseinheit Psychoanalytische Pädagogik und Mitglied der AG Sonder- und Heilpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft der Uni. Wien. Psychoanalytiker und Lehranalytiker im Österreichischen Verein für Individualpsychologie. Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen im Grenz- und Überschneidungsbereich von Psychoanalyse, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychotherapie.
9.15 Uhr „Caring fathers"? Vom Mangel an Vätern und an männlicher Fürsorge in Erziehung und sozialer Arbeit
Univ. Prof. Dr. Josef Christian Aigner
Psychologe und Psychoanalytiker, Professor für Psychosoziale Arbeit und Psychoanalytische Pädagogik an der Universität Innsbruck. Forschungstätigkeit zu Fragen der Vaterentbehrung und zuletzt zum Problem der Männer in erzieherischen und sozialen Berufen. Leiter eines FWF-Projekts "elementar" über männliche Kindergartenpädagogen (2008 – 2011), derzeit der "Innsbrucker Wirkungsstudie" zu Auswirkungen männlicher Erziehung und Betreuung im Kindergarten.
Vortrag
10.00 Uhr Pause

10.30 Uhr Workshops
Es stehen Ihnen 10 Workshops zur Auswahl
Die gleichen Workshops werden auch am Nachmittag angeboten.
Bitte buchen Sie sich in zwei verschiedene Workshops.
Infos siehe hier
12.30 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr Workshops
Es stehen Ihnen 10 Workshops zur Auswahl
Wiederholung der Workshops.
Bitte buchen Sie sich in zwei verschiedene Workshops.
Infos siehe hier
16.00 Uhr Pause

16.30 Uhr „Was heißt „Das Männliche in der Erziehung“? Und: Ist es durch Mütter, Erzieherinnen und Lehrerinnen repräsentierbar – selbst wenn die (leibhaftigen) Männer fehlen?“
Univ. Doz. Dr. Helmuth Figdor
Psychoanalytiker, Kinderpsychotherapeut und Erziehungsberater in eigener Praxis. Dozent an der Universität Wien und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Problemen im Zuge der Scheidung und Trennung von Eltern, zu Erziehungsberatung und den Problemen des pädagogischen Alltags in Familie, im Kindergarten und in der Schule.
Vortrag


17.15 Uhr Diskussion - Moderation Ao. Univ. Prof. Dr. Wilfried Datler

17.30 Uhr Abschluss der Tagung


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Vortrag am Vormittag



9.15 Uhr „Caring fathers"? Vom Mangel an Vätern und an männlicher Fürsorge in Erziehung und sozialer Arbeit
Ausgehend von den Erkenntnissen zur Bedeutung des Vaters für kindliche Entwicklungsprozesse respektive zu den Folgen der Vaterentbehrung werden Befunde und empirische Ergebnisse zur (möglichen) Bedeutung der Männer in der Öffentlichen Erziehung und in der Sozialen Arbeit vorgestellt und diskutiert.
Dabei werden auch die Gründe für dieses Fehlen und Möglichkeiten zur Linderung des Mangels an männlicher Beteiligung in Erziehungs- und Betreuungsprozessen analysiert.

Univ. Prof. Dr. Josef Christian Aigner



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Workshops
Achtung: die Workshops werden am Nachmittag wiederholt!
Beginn um 10.30 und um 14.00



WS 1 „Männer in der Erziehung: zwischen Erwünschtheit und 'Generalverdacht' “
Univ. Prof. Dr. Josef Christian Aigner

Über Männlichkeit und Väterlichkeit wird heute anhaltend viel geredet. Dabei geht es einer-seits um eine Männer-Schelte, weil sich diese zu wenig in Angelegenheiten der Erziehung und Kinderbetreuung engagieren. Andererseits betonen Männerforscher die Belastungen (Gesundheit, Arbeit, Rollenerwartungen), die Männer deutlicher betreffen als Frauen. Von "Krise der Männlichkeit oder "Jungenkrise" ist gar die Rede und viele Männer sollen heute sehr verunsichert sein.

Zusätzlich erscheinen Männlichkeit oder Väterlichkeit in Medien und Alltagstheorien in ei-nem nicht gerade schmeichelhaften Licht, nämlich als wenig kinderfreundliche, als gewalttä-tige und vielfach als missbrauchende Wesen. Auch in Schule und Kindergarten sind diese Befürchtungen häufig zu hören und Männer dürfen oft diese oder jene körpernahen Be-treuungstätigkeiten nicht ausführen ("Generalverdacht").

Deshalb ist zu fragen: was wollen, was erwarten wir von Männern eigentlich wirklich? Und welche Hoffnungen ebenso wie Befürchtungen verbinden wir mit ihrem Engagement in der Erziehung?


WS 2 „Väter in der Kleinkindberatung“
Ao. Univ. Prof. Dr. Wilfried Datler
Dr.in Christine Sonn-Rankl


Im Workshop wird zunächst eine kurze Einführung in verschiedene Formen der Eltern-Kleinkind-Beratung und Eltern-Kleinkind-Therapie gegeben.
Anschließend wird zur Thematik unter Einbeziehung von Videomaterial gearbeitet, das aus Eltern-Kleinkind-Beratungen stammt.


WS 3 „Alleinerziehende, mehrfachbelastete Kindergärtnerin sucht…“
Mag.a Sandra Geisler
Sonder- und Heilpädagogin, psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberaterin
Mag. Thomas Wenter MA
Pädagoge, psychoanalytisch pädagogischer Erziehungsberater

... Mittel und Wege, mit den verschiedensten Bedürfnissen und Erwartungen von viel zu vielen Kindern umzugehen. Sie hört immer wieder, dass Kinder Männer und Frauen brauchen, um sich gesund zu entwickeln. Sie bekommt mit, dass bei ganz vielen Kindern in der Familie der Vater abwesend oder nur randständig ist. Sie erlebt tagtäglich, dass Buben weit schwieriger zu führen sind als Mädchen. Was tun damit? Ist es überhaupt ihre Verantwortung? Die Verantwortung des Kindergartens? Noch dazu unter solchen Rahmenbedingungen?


WS 4 „Wiki und die starken Männer! Vom Bubenleben und Männlich-Sein im Volksschulalter.“
Mag.a Regina Studener-Kures
Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin

Inhalt des WS folgt in kürze!


WS 5 „Das Männliche in Jugendalter und Adoleszenz“
Mag.a Natascha Almeder MA
Sonder- und Heilpädagogin, psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberaterin

Älter als ein Kind und jünger als ein Erwachsener – man hat keine Ahnung, wer man ist: das Ich das man einmal war, ist einem verloren gegangen, das Ich das man einmal sein wird, ist man noch nicht und Ansprüche, wie man sein sollte, bringen einen in ärgste Bedrängnis. – Einladung zu einer Reise in eine spannende, polarisierende Zeit, wo anhand von Fallbeispielen die Frage nach der Bedeutung des Männlichen ins Zentrum gerückt wird.


WS 6 „,Mein Vater war fünf Meter groß.' Elternarbeit mit MigrantInnen“
Mag. Jonas Berger
Sonder- und Heilpädagoge, Psychoanalytisch-pädagogischer Erziehungsberater i. A.

Mag.a Katharina Gartner MA
Erziehungswissenschaftlerin, Psychoanalytisch pdagogische Erziehungsberaterin

Im pädagogischen Berufsalltag fällt es oft schwer, den Kontakt zu Eltern zu gestalten, wenn diese aus anderen Kulturkreisen stammen. Neben sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten spielen dabei offenbar auch noch andere kulturelle Unterschiedlichkeiten eine Rolle. Aber inwiefern? Welche Unterschiede könnten dies sein und wie könnten sie im pädagogischen Alltag zu tragen kommen? Ist es möglich, Schwierigkeiten, die daraus entstehen, entgegen zu wirken? Und wenn ja, wie?

Im Workshop wird diesen Fragen anhand von konkreten Beispielen nachgegangen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Rolle von Vätern mit Migrationshintergrund gelegt.


WS 7 "Welche Eigenschaften erwartet man sich von Männern bzw. Frauen?"
Beobachtungen einer in Österreich lebenden Südafrikanerin"

MMag.a Dr.in Sarah Kettner
Musikpädagogin der Kunst- und Musikschule Leoben und Mautern. Leiterin des Hochschulchors der Montanuniversität Leoben. Wissenschaftlerin der Musikpädagogik und Psychology. MASC-diplom in Psychotherapy. Performers Licentiate Diploma of the Royal Schools of Music (LRSM).

Frühe Verhaltensmuster prägen zeitlebens unsere geschlechtliche Orientierung und Interaktion. Was betrachten wir als männlich, was als weiblich? Hegen wir erworbene, kulturell beeinflusste Vorurteile im Bezug auf das andere Geschlecht und wie steuern unsere erworbenen Erwartungen unsere Partnerwahl? Dieser Workshop, basierend auf persönlichen Wahrnehmungen, bietet einen Einblick in kulturell beeinflusste Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Rollenbildern in Südafrika und vergleicht diese mit Europa.


WS 8 „Kinder vor Gericht“
Mag.a Alexandra Horak
Sonder- und Heilpädagogin, psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberaterin
Mag.a Barbara Lehner MA
Sonder- und Heilpädagogin, psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberaterin

Richter/Gericht/Recht – Väter der Ordnung?

Seit Juli 2010 ist der Kinderbeistand gerichtlich österreichweit verankert. Somit kann in jedem strittigen Scheidungs- bzw. Besuchsrechtverfahren vom Richter ein Kinderbeistand für das Kind zwischen 6 und maximal 16 Jahren bestellt werden.

Nur: Was ist der Kinderbeistand? Was tut ein Kinderbeistand? Inwieweit haben LehrerInnen, KindergärtnerInnen, TherapeutInnen, Mütter, Väter,… Einfluss auf die Bestellung und den Kinderbeistandsprozess? Ist die Einführung der „Institution Kinderbeistand“ ein Schritt näher zur Umsetzung der Kinderrechte, oder geht es um die Entmachtung von Elternrechten. Betrachtet man den Kinderbeistand pädagogisch, was soll der Gewinn des Kindes sein,… Fragen über Fragen, die im WS geklärt werden sollen.


WS 9 „Scheidungsväter: allgegenwärtig, fehlend, selten gesehen dennoch ein Ärgernis“
Mag.a Inge Pröstler MA
Heilpädagogin, psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin

"....Er hat schon lange keinen regelmäßigen Kontakt zu seiner Tochter Maria, trotzdem pocht er auf seine Rechte, was er als Vater in der Schule alles erfahren muß!", " ...Er hat keinen Kontakt zu seinem Sohn Gregor, trotzdem taucht er im Kindergarten immer wieder auf!"
Nach Scheidungen kommt es oft zum Abbruch der Kontakte zwischen dem Vater und dem Kind. Warum? Machen sie sich einfach aus dem Staub?
Verlaufen die Versuche ihre Kinder zu sehen aufgrund des Widerstandes der Mütter erfolglos? Oder...
Trennung von Eltern ist ein massives Problem von Familien. Für die Kinder bringe Kontaktabbrüche zu einem Elternteil großes Leid mit sich.

Ist Scheidung 'nur' ein innerfamiliäres Problem, oder kann der Kindergarten/ die Schule helfen? Wie können wir als KindergärtnerInnen mit Scheidungsvätern tun, dass sie nicht zum "Problemkind" werden?


WS 10 „Psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberatung - Schwerpunkt Väterberatung“
Mag.a Tanja Kraushofer MA
Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin

"Männer/Väter reden nicht gern über sich oder ihre Gefühle und sind doch meistens psychologieskeptisch eingestellt. Meistens geben sie ja bloß nur dem Drängen der Frauen/Mütter nach sich Hilfe zu holen"....

Stellt (psychoanalytisch - pädagogische) Erziehungsberatung von Vätern eine größere Herausforderung dar als jene von Müttern? Ist die Herangehensweise in der Beratung eine andere?

Neben der Vorstellung des Konzeptes der psychoanalytisch - pädagogischen Erziehungsberatung soll in diesem Work shop allen speziellen Fragen rund um die Beratung von Vätern Raum gegeben werden.



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Vortrag am Nachmittag



16.30 Uhr „Was heißt „Das Männliche in der Erziehung“? Und: Ist es durch Mütter, Erzieherinnen und Lehrerinnen repräsentierbar – selbst wenn die (leibhaftigen) Männer fehlen?“:
Uni. Doz. Dr. Helmuth Figdor




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Anmeldung



Um an dieser Tagung teilzunehmen sind zwei Schritte notwendig:


1.) Anmeldung:

  • Sie haben die Möglichkeit das nachfolgdende Formular aufzufüllen und uns per Email zu schicken.
  • Sie können dieses Formular aber auch ausdrucken, ausfüllen und uns per Post oder per
  • Fax zusenden.

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    2.) Tagungsgebühr:

  • Mit einer Einzahlung bis zum 11. April 2011 beträgt die Tagungsgebühr € 40,-- (für APP-Mitglieder/Studierende € 20,-).
  • Bei späterer Einzahlung beträgt die Tagungsgebühr € 50,-- (für APP-Mitglieder/Studierende € 25,-).
  • Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit an der Tageskasse die Tagungsgebühr zu bezahlen. (Es wäre allerdings für die Organisation der Tagung leichter, wenn Sie sich trotzdem rechtzeitig anmelden würden - Vielen Dank für Ihr Verständnis.)

    Die Anmeldung ist gültig, wenn die Tagungsgebühr von € 40,-- auf dem

    Konto Nr.: 1655024766
    bei der NÖ Hypobank
    BLZ 53000
    lautend auf APP


    vor dem 11. April 2011 eingelangt ist bzw. nach dem 11. April 2011 die Tagungsgebühr von € 50,-- eingelangt ist. Ab dem 11. April können keine einbezahlten Tagungsgebühren mehr rückerstattet werden - vorher behalten wir uns eine Bearbeitungsgebühr von € 15,-- ein.


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