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APP Arbeitsgemeinschaft
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Eröffnung der Tagung Mag.a Regina Studener-Kuras MA MBAes Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin an der Universität Wien, Institut f. Bildungswissenschaft, AB Psychoanalytische Pädagogik, Tätigkeit in freier Praxis, Beratung, Diagnostik und Förderung mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien; Fortbildung und Supervision von Mitarbeiterinnen im Bereich der Elementarpädagogik, Kinderbeistand bei Gericht |
| Sorge - Mitleid - Ärger: Das Versagen des Elternhauses im Erleben von PädagogInnen
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler Leiter der Forschungseinheit Psychoanalytische Pädagogik und Mitglied der AG Sonder- und Heilpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft der Uni. Wien. Psychoanalytiker und Lehranalytiker im Österreichischen Verein für Individualpsychologie. Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen im Grenz- und Überschneidungsbereich von Psychoanalyse, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychotherapie. Mag. a Barbara Lehner MA Pädagogin, psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin. Tätig in freier Praxis; in der Beratung und Fortbildung von Kindergartenpädagoginnen, BehindertenbetreuerInnen, LehrerInnen; Kinderbeistand; Lektorin der Universitäten Wien und Klagenfurt. Mag. a Barbara Neudecker MA Pädagogin, psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin, in Ausbildung zur Psychotherapeutin (IP). Tätig in freier Praxis und in der Beratungsstelle Tamar (dzt. karenziert), Lehrbeauftragte an der Universität Wien. Veröffentlichungen zu Erziehungsberatung und zu psychischer Traumatisierung. Vortrag |
| Pause |
| Workshops Es stehen Ihnen 8 Workshops zur Auswahl Die gleichen Workshops werden auch am Nachmittag angeboten. Bitte buchen Sie sich in zwei verschiedene Workshops. Infos siehe hier |
| Mittagspause
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| Workshops Es stehen Ihnen 8 Workshops zur Auswahl Wiederholung der Workshops. Bitte buchen Sie sich in zwei verschiedene Workshops. Infos siehe hier |
| Pause |
| „Respektlos, undiszipliniert, aggressiv, desinteressiert, sprachlos … Ist „Nach-Erziehung“ möglich? Und zumutbar?“
Univ. Doz. Dr. Helmuth
Figdor Psychoanalytiker, Kinderpsychotherapeut und Erziehungsberater in eigener Praxis. Dozent an der Universität Wien und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Problemen im Zuge der Scheidung und Trennung von Eltern, zu Erziehungsberatung und den Problemen des pädagogischen Alltags in Familie, im Kindergarten und in der Schule. Vortrag |
| Diskussion - Moderation Mag.a Regina Studener-Kuras MA MBAes
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| Abschluss der Tagung |
Vortrag
am Vormittag
| Sorge - Mitleid - Ärger: Das Versagen des Elternhauses im Erleben von PädagogInnen
XXXXXXXXXXXX Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler, Mag. a Barbara Lehner
und Mag. a Barbara Neudecker MA
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Workshops
Achtung: die Workshops werden am
Nachmittag wiederholt!
Beginn um 10.30 und um 14.00
| „Vertiefung des Vortrags“
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler, Mag.a Barbara Lehner und Mag.a Barbara Neudecker MA Im Workshop besteht die Gelegenheit, Überlegungen und Fragen, die sich aus dem Vortrag ergeben aufzugreifen und ausführlicher
zu besprechen. Darüber hinaus wird es um die Frage gehen, welche Aspekte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Arbeitsbündnisse mit Eltern in schwierigen
Situationen zustande kommen.
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| „Elternarbeit in Kinderkrippe und Kindergarten“
Mag.a Sandra Geisler Sonder- und Heilpdagogin, psychoanalytisch-pdagogische Erziehungsberaterin, Erziehungsberatung im Kindergarten- und Hortbereich, Kinderbeistand bei Gericht, Tätigkeit in freier Praxis (Erziehungsberatung, Supervision). Mag. Thomas Wenter MA Pädagoge, psychoanalytisch pädagogischer Erziehungsberater, Erziehungsberatung im Kindergarten- und Hortbereich, Kinderbeistand bei Gericht, Tätigkeit in freier Praxis Was tun, wenn man bei Kindern wahrnimmt, dass sie körperlich und/oder emotional von den Eltern vernachlässigt, im kognitiven oder motorischen Bereich zu wenig gefördert werden oder wenn sie in der Gruppe diverse Verhaltensauffälligkeiten zeigen? Wie spricht man solche oft heiklen Dinge bei den Eltern an? Was kann man tun, dass Elterngespräche weniger spannungsgeladen ablaufen? Welches Ziel soll Elternarbeit überhaupt haben? Ist man als PädagogIn weiter verantwortlich für das Kind, wenn Eltern auf das pfeifen, was man ihnen sagt oder rät zu tun? Wohin dann mit dem Ärger über die unkooperativen Eltern oder die Hilflosigkeit? Sind Eltern überhaupt für ALLE Schwierigkeiten im Kindergarten verantwortlich zu machen? Mit diesen Fragen möchten wir uns anhand von theoretischem Input und Übungen in unserem Workshop auseinandersetzen. |
| „Elternarbeit in Volksschule und Hort“
Mag.a Katja Frühwirth Sonder- und Heilpädagogin, psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberaterin, Psychologisch-pädagogische Beraterin für PädagogInnen in Kinderbetreuungseinrichtungen, Kinderbeistand Elternarbeit und im Besonderen Konflikte mit Eltern in Volksschule oder Hort gehören
zum pädagogischen Alltag und stellen PädagogInnen immer wieder vor Herausforderungen und die Frage: Was oder wie
sollen wir als PädagogInnen denn mit diesen Eltern tun? Schwierig ist es dabei, in gleicher Weise die eigenen
Anliegen, die Bedürfnisse der Eltern und die Förderung der Kinder oder der Kindergruppe unter einen Hut zu bringen. In dem Workshop geht es nun darum, über ausgewählte Beispiele und einen gemeinsamen vertieften Verstehensprozess, Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten zu finden, wie man die Arbeit mit den oft schwierigen Eltern und die damit verbundenen Aufgaben gestalten kann. |
| „Wenn die "Kinder" Jugendliche sind:
Dann noch Elternarbeit?“ Mag.a Edith Wladika MA Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin Praxisnahes gemeinsames Betrachten und Verstehen diverser "schwieriger Verhältnisse" sowie Schlussfolgerungen für die Praxis, wenn die Kinder bereits Jugendliche sind: - Mütter/ Väter und deren auffällige jugendliche Kinder - Eltern (-arbeit) und Schule - Schule und externe Hilfsangebote - Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberatung mit Eltern Jugendlicher? |
| „Armut“
Mag.a Alexandra Horak MA Leitung des Verein Ananas in Hollabrunn; Kinderbeistand; Sachverstände Kindeswohl und heilpädagogische Fragestellungen betreffend; Universitätslektorin; Erziehungsberatung in freier Praxis Dr. Johannes Gstach Pädagoge Im Workshop wollen wir gemeinsam Fragen/Hypothesen diskutieren: Kinder, die aus armen Verhältnissen kommen sind zumeist die auffälligeren Kinder. Es bringt nichts diesen Eltern wiederholt zu sagen, was sie für ihre Kinder tun sollen (bitte geben sie dem Kind neue Stifte mit, bitte ziehen sie dem Kind täglich frische Socken an, es stinkt und wird deshalb von den anderen Kindern gemieden, das wäre nicht nötig,…) Zwischen Zorn, ob der ignorant wirkenden Reaktionen der Eltern und Mitleid den Kindern gegenüber stellen sich viele PädagogInnen die Frage, wann sie/ob sie für die Eltern übernehmen sollen? Mit welcher Haltung soll solchen Verhältnissen begegnet werden? Soll hinter den Eltern gestanden werden oder hinter den Kindern und ist das ein Gegensatzpaar? Das Thema Armut löst oftmals Angst, Unsicherheit und Ohnmacht aus. Die Frage des Umgangs mit all diesen Unsicherheiten soll anhand von Fallausschnitten, die gerne auch mitgebracht werden können diskutiert werden. Hänsel und Gretel werden und durch das Thema begleiten. |
| „Unterstützung der Erziehung durch das Jugendamt.
Hilfe oder Kontrolle?“
Mag.a Cäcilia Kasper-Pichler MA Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch- pädagogische Erziehungsberaterin, in Ausbildung zur Psychotherapeutin (GA), Kinderbeistand bei Gericht, Mitarbeiterin der Mobilen Arbeit mit Familien, Vortragende im Fortbildungszentrum für Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagogen/innen Monika Wandruszka MA Sozialpädagogin, Psychoanalytisch- pädagogische Erziehungsberaterin, Kinderbeistand bei Gericht, Mitarbeiterin der Mobilen Arbeit mit Familien, Vortragende im Fortbildungszentrum für Sozialarbeiter/innen, und Sozialpädagogen/innen Familien die durch das Jugendamt betreut werden sind oft Multiproblemfamilien. Sie kommen selten freiwillig und haben meistens
kein Anliegen. • Zwangskontext versus Freiwilligkeit. Wie kann Hilfe angenommen werden? • Wie ist die Arbeit mit Eltern die durch das Jugendamt „geschickt“ werden, mit dem Anspruch das Konzept der Psychonanalytisch- pädagogischen Erziehungsberatung umzusetzen, möglich. • Möglichkeiten der Kooperation (Eltern, Schule, Kindergarten....) |
| "Kindergarten - Schule - Alleinerzieherinnen"
Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz MA Erziehungswissenschaftlerin, Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP) und Lehrbeauftragte am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien, tätig in einer Stelle für Entwicklungsdiagnostik der Stadt Wien sowie in freier Praxis. Mag. Robert Schmid MA Pädagoge, Sonder- und Heilpädagoge, Psychoanalytisch- pädagogische Erziehungsberater, in eigener Praxis 13% aller Kinder unter 15 Jahren wachsen in einer sogenannten Ein-Eltern-Familie auf, in der überwiegenden Mehrheit bei einer
allein erziehenden Mutter. Sowohl die Alleinerziehenden als auch ihre Kinder sehen sich häufig mit einer Reihe struktureller Benachteiligungen
konfrontiert: ein zumeist hoher ökonomischer Druck, ein damit verbundener Mangel an Zeit, die Kinder und Eltern miteinander verbringen können, oftmals
psychische Stressfaktoren im Zusammenhang mit der vorangegangenen Trennung bzw. aufgrund von Konflikten mit dem anderen Elternteil sowie daraus
resultierenden Erziehungsschwierigkeiten und vieles mehr. Anhand von Fallbeispielen wird im Workshop folgenden Fragen nachgegangen: Wie können sich diese Bedingungen auf die schulischen Leistungen und das Verhalten der Kinder in der Schule auswirken? Auf welche Aspekte sollte in der Zusammenarbeit mit allein erziehenden Eltern besonders Bedacht genommen werden, damit sich diese erfolgreich gestaltet? Inwiefern kann die Schule selbst angesichts von Schwierigkeiten der Kinder hilfreich sein? |
| „Psychoanalytisch pädagogische
Erziehungsberatung - Schwerpunkt Väterberatung“ Mag.a Tanja Kraushofer MA Sozialpädagogin. Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch - pädagogische Erziehungsberaterin, Psychoanalytikerin i.A.u.S., Leiterin des Bereiches Asyl und Migration der Caritas Wien (dzt. karenziert), tätig in freier Praxis als Erziehungsberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin "Für welche Eltern und Kinder ist diese Beratung denn das Richtige? Dauert sie eigentlich so lange wie es sich
anhört? Viele Eltern wollen doch gar nicht wirklich- hat Beratung dann einen Sinn? Kann man außerhalb der Privatpraxis auch so oder ähnlich arbeiten?
Ist es möglich psychoanalytisch - pädagogische Elterngespräche zu führen ohne eine Beratung im engeren Sinn durchzuführen?....." Dieser WS rückt neben diesen und ähnlichen Fragen die psychoanalytisch - pädagogische Arbeitsweise in den Mittelpunkt und versucht das Konzept in seiner Gesamtheit und mit seinen Besonderheiten vorzustellen. |
Vortrag
am Nachmittag
| „Respektlos, undiszipliniert, aggressiv, desinteressiert, sprachlos … Ist „Nach-Erziehung“ möglich? Und zumutbar?“:
Uni. Doz. Dr. Helmuth Figdor |
Anmeldung
Um
an dieser Tagung teilzunehmen sind zwei Schritte notwendig: Konto Nr.: 1655024766
1.)
Anmeldung:
2.) Tagungsgebühr:
Die Anmeldung ist gültig, wenn die Tagungsgebühr von €
45,-- auf dem
bei der NÖ Hypobank
BLZ 53000
lautend auf APP
vor dem 31. März 2012 eingelangt ist bzw. nach dem
31. März 2012 die Tagungsgebühr von € 55,-- eingelangt ist. Ab dem 31. März
können keine einbezahlten Tagungsgebühren mehr rückerstattet werden - vorher
behalten wir uns eine Bearbeitungsgebühr von € 15,-- ein.