APP     Arbeitsgemeinschaft
Psychoanalytische Pädagogik

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Eine Gründung der Sigmund Freud-Gesellschaft, des Wiener Arbeitskreises für Psychoanalyse, und des Alfred Adler Instituts des Österreichischen Vereins für Individualpsychologie


Mariahilferstr. 53/15 * A-1060 Wien * Tel.: ++43/1 586 85 66 (Vorstand)
Grundsteing. 13/2-4 * A-1160 Wien * Tel.: ++43/1 403 01 60 (Sekretariat)

 



Wenn das Elternhaus versagt …
… sollen Kindergarten und Schule einspringen?
Können sie das überhaupt?



Eine Fachtagung für PädagogInnen

am 5. Mai 2012

VHS Hietzing
1130 Wien, Hofwiesengasse 48

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Einleitung und
Tagungsablauf

Fachvorträge
vormittag

Workshops

Fachvortrag
nachmittag

Anmeldung

 


   

 

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Tagungsablauf

Liebe Erzieherinnen und Erzieher, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Kolleginnen und Kollegen.

Die Auswertung der Feedbackbögen der letztjährigen Tagung hat folgendes Wunschthema ergeben: „Hilflose Eltern – PädagogInnen müssen einspringen“. Somit haben wir unsere Tagung folgender Maßen konzipiert:

Im Eröffnungsvortrag wird darauf eingegangen, was Kinder von ihren Eltern brauchen, um sich gut entwickeln zu können, in welch unterschiedlicher Weise das „Elternhaus“ versagen kann und welche Konsequenzen dies für Pädagoginnen und Pädagogen hat.
Die Workshops sind der Frage gewidmet, wie Eltern zur Zusammenarbeit sowie dafür gewonnen werden können, in pädagogischen Belangen wieder Verantwortung zu übernehmen.
Helmuth Figdor wird sich in seinem Abschlussvortrag auf jenen Kernbereich beziehen, in den Pädagoginnen und Pädagogen auf jeden Fall „gedrängt“ werden. Er wird die Frage behandeln, wie man Kindern deren Eltern ihren Aufgaben nur unzureichend nachkommen, zur Seite stehen kann, ohne die Ziele der eigenen Pädagogik aufgeben zu müssen. Dies ist von Bedeutung, wenn die Freude am Beruf nicht verloren gehen oder gar wiederentdeckt werden soll.

Eröffnung und Moderation Mag.a Regina Studener-Kuras MA MBAes



9.00 Uhr
Eröffnung der Tagung
Mag.a Regina Studener-Kuras MA MBAes
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin an der Universität Wien, Institut f. Bildungswissenschaft, AB Psychoanalytische Pädagogik, Tätigkeit in freier Praxis, Beratung, Diagnostik und Förderung mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien; Fortbildung und Supervision von Mitarbeiterinnen im Bereich der Elementarpädagogik, Kinderbeistand bei Gericht
9.15 Uhr Sorge - Mitleid - Ärger: Das Versagen des Elternhauses im Erleben von PädagogInnen
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler
Leiter der Forschungseinheit Psychoanalytische Pädagogik und Mitglied der AG Sonder- und Heilpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft der Uni. Wien. Psychoanalytiker und Lehranalytiker im Österreichischen Verein für Individualpsychologie. Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalytische Pädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen im Grenz- und Überschneidungsbereich von Psychoanalyse, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychotherapie.
Mag. a Barbara Lehner MA
Pädagogin, psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin. Tätig in freier Praxis; in der Beratung und Fortbildung von Kindergartenpädagoginnen, BehindertenbetreuerInnen, LehrerInnen; Kinderbeistand; Lektorin der Universitäten Wien und Klagenfurt.
Mag. a Barbara Neudecker MA
Pädagogin, psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin, in Ausbildung zur Psychotherapeutin (IP). Tätig in freier Praxis und in der Beratungsstelle Tamar (dzt. karenziert), Lehrbeauftragte an der Universität Wien. Veröffentlichungen zu Erziehungsberatung und zu psychischer Traumatisierung.
Vortrag
10.00 Uhr Pause

10.30 Uhr Workshops
Es stehen Ihnen 8 Workshops zur Auswahl
Die gleichen Workshops werden auch am Nachmittag angeboten.
Bitte buchen Sie sich in zwei verschiedene Workshops.
Infos siehe hier
12.30 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr Workshops
Es stehen Ihnen 8 Workshops zur Auswahl
Wiederholung der Workshops.
Bitte buchen Sie sich in zwei verschiedene Workshops.
Infos siehe hier
16.00 Uhr Pause

16.30 Uhr „Respektlos, undiszipliniert, aggressiv, desinteressiert, sprachlos … Ist „Nach-Erziehung“ möglich? Und zumutbar?“
Univ. Doz. Dr. Helmuth Figdor
Psychoanalytiker, Kinderpsychotherapeut und Erziehungsberater in eigener Praxis. Dozent an der Universität Wien und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Problemen im Zuge der Scheidung und Trennung von Eltern, zu Erziehungsberatung und den Problemen des pädagogischen Alltags in Familie, im Kindergarten und in der Schule.
Vortrag


17.15 Uhr Diskussion - Moderation Mag.a Regina Studener-Kuras MA MBAes

17.30 Uhr Abschluss der Tagung


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Vortrag am Vormittag



9.15 Uhr Sorge - Mitleid - Ärger: Das Versagen des Elternhauses im Erleben von PädagogInnen
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Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler, Mag. a Barbara Lehner und Mag. a Barbara Neudecker MA



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Workshops
Achtung: die Workshops werden am Nachmittag wiederholt!
Beginn um 10.30 und um 14.00



WS 1 „Vertiefung des Vortrags“
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler, Mag.a Barbara Lehner und Mag.a Barbara Neudecker MA

Im Workshop besteht die Gelegenheit, Überlegungen und Fragen, die sich aus dem Vortrag ergeben aufzugreifen und ausführlicher zu besprechen. Darüber hinaus wird es um die Frage gehen, welche Aspekte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Arbeitsbündnisse mit Eltern in schwierigen Situationen zustande kommen.


WS 2 „Elternarbeit in Kinderkrippe und Kindergarten“
Mag.a Sandra Geisler
Sonder- und Heilpdagogin, psychoanalytisch-pdagogische Erziehungsberaterin, Erziehungsberatung im Kindergarten- und Hortbereich, Kinderbeistand bei Gericht, Tätigkeit in freier Praxis (Erziehungsberatung, Supervision).

Mag. Thomas Wenter MA
Pädagoge, psychoanalytisch pädagogischer Erziehungsberater, Erziehungsberatung im Kindergarten- und Hortbereich, Kinderbeistand bei Gericht, Tätigkeit in freier Praxis

Was tun, wenn man bei Kindern wahrnimmt, dass sie körperlich und/oder emotional von den Eltern vernachlässigt, im kognitiven oder motorischen Bereich zu wenig gefördert werden oder wenn sie in der Gruppe diverse Verhaltensauffälligkeiten zeigen?
Wie spricht man solche oft heiklen Dinge bei den Eltern an? Was kann man tun, dass Elterngespräche weniger spannungsgeladen ablaufen?
Welches Ziel soll Elternarbeit überhaupt haben?
Ist man als PädagogIn weiter verantwortlich für das Kind, wenn Eltern auf das pfeifen, was man ihnen sagt oder rät zu tun? Wohin dann mit dem Ärger über die unkooperativen Eltern oder die Hilflosigkeit?
Sind Eltern überhaupt für ALLE Schwierigkeiten im Kindergarten verantwortlich zu machen?

Mit diesen Fragen möchten wir uns anhand von theoretischem Input und Übungen in unserem Workshop auseinandersetzen.


WS 3 „Elternarbeit in Volksschule und Hort“
Mag.a Katja Frühwirth
Sonder- und Heilpädagogin, psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberaterin, Psychologisch-pädagogische Beraterin für PädagogInnen in Kinderbetreuungseinrichtungen, Kinderbeistand

Elternarbeit und im Besonderen Konflikte mit Eltern in Volksschule oder Hort gehören zum pädagogischen Alltag und stellen PädagogInnen immer wieder vor Herausforderungen und die Frage: Was oder wie sollen wir als PädagogInnen denn mit diesen Eltern tun? Schwierig ist es dabei, in gleicher Weise die eigenen Anliegen, die Bedürfnisse der Eltern und die Förderung der Kinder oder der Kindergruppe unter einen Hut zu bringen.
In dem Workshop geht es nun darum, über ausgewählte Beispiele und einen gemeinsamen vertieften Verstehensprozess, Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten zu finden, wie man die Arbeit mit den oft schwierigen Eltern und die damit verbundenen Aufgaben gestalten kann.


WS 4 „Wenn die "Kinder" Jugendliche sind: Dann noch Elternarbeit?“
Mag.a Edith Wladika MA
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin

Praxisnahes gemeinsames Betrachten und Verstehen diverser "schwieriger Verhältnisse" sowie Schlussfolgerungen für die Praxis, wenn die Kinder bereits Jugendliche sind:
- Mütter/ Väter und deren auffällige jugendliche Kinder
- Eltern (-arbeit) und Schule
- Schule und externe Hilfsangebote
- Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberatung mit Eltern Jugendlicher?


WS 5 „Armut“
Mag.a Alexandra Horak MA
Leitung des Verein Ananas in Hollabrunn; Kinderbeistand; Sachverstände Kindeswohl und heilpädagogische Fragestellungen betreffend; Universitätslektorin; Erziehungsberatung in freier Praxis

Dr. Johannes Gstach
Pädagoge

Im Workshop wollen wir gemeinsam Fragen/Hypothesen diskutieren:
Kinder, die aus armen Verhältnissen kommen sind zumeist die auffälligeren Kinder.

Es bringt nichts diesen Eltern wiederholt zu sagen, was sie für ihre Kinder tun sollen (bitte geben sie dem Kind neue Stifte mit, bitte ziehen sie dem Kind täglich frische Socken an, es stinkt und wird deshalb von den anderen Kindern gemieden, das wäre nicht nötig,…)

Zwischen Zorn, ob der ignorant wirkenden Reaktionen der Eltern und Mitleid den Kindern gegenüber stellen sich viele PädagogInnen die Frage, wann sie/ob sie für die Eltern übernehmen sollen? Mit welcher Haltung soll solchen Verhältnissen begegnet werden? Soll hinter den Eltern gestanden werden oder hinter den Kindern und ist das ein Gegensatzpaar?

Das Thema Armut löst oftmals Angst, Unsicherheit und Ohnmacht aus. Die Frage des Umgangs mit all diesen Unsicherheiten soll anhand von Fallausschnitten, die gerne auch mitgebracht werden können diskutiert werden. Hänsel und Gretel werden und durch das Thema begleiten.


WS 6 „Unterstützung der Erziehung durch das Jugendamt. Hilfe oder Kontrolle?“
Mag.a Cäcilia Kasper-Pichler MA
Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch- pädagogische Erziehungsberaterin, in Ausbildung zur Psychotherapeutin (GA), Kinderbeistand bei Gericht, Mitarbeiterin der Mobilen Arbeit mit Familien, Vortragende im Fortbildungszentrum für Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagogen/innen

Monika Wandruszka MA
Sozialpädagogin, Psychoanalytisch- pädagogische Erziehungsberaterin, Kinderbeistand bei Gericht, Mitarbeiterin der Mobilen Arbeit mit Familien, Vortragende im Fortbildungszentrum für Sozialarbeiter/innen, und Sozialpädagogen/innen

Familien die durch das Jugendamt betreut werden sind oft Multiproblemfamilien. Sie kommen selten freiwillig und haben meistens kein Anliegen.
• Zwangskontext versus Freiwilligkeit. Wie kann Hilfe angenommen werden?
• Wie ist die Arbeit mit Eltern die durch das Jugendamt „geschickt“ werden, mit dem Anspruch das Konzept der Psychonanalytisch- pädagogischen Erziehungsberatung umzusetzen, möglich.
• Möglichkeiten der Kooperation (Eltern, Schule, Kindergarten....)


WS 7 "Kindergarten - Schule - Alleinerzieherinnen"
Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz MA
Erziehungswissenschaftlerin, Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP) und Lehrbeauftragte am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien, tätig in einer Stelle für Entwicklungsdiagnostik der Stadt Wien sowie in freier Praxis.

Mag. Robert Schmid MA
Pädagoge, Sonder- und Heilpädagoge, Psychoanalytisch- pädagogische Erziehungsberater, in eigener Praxis

13% aller Kinder unter 15 Jahren wachsen in einer sogenannten Ein-Eltern-Familie auf, in der überwiegenden Mehrheit bei einer allein erziehenden Mutter. Sowohl die Alleinerziehenden als auch ihre Kinder sehen sich häufig mit einer Reihe struktureller Benachteiligungen konfrontiert: ein zumeist hoher ökonomischer Druck, ein damit verbundener Mangel an Zeit, die Kinder und Eltern miteinander verbringen können, oftmals psychische Stressfaktoren im Zusammenhang mit der vorangegangenen Trennung bzw. aufgrund von Konflikten mit dem anderen Elternteil sowie daraus resultierenden Erziehungsschwierigkeiten und vieles mehr.
Anhand von Fallbeispielen wird im Workshop folgenden Fragen nachgegangen: Wie können sich diese Bedingungen auf die schulischen Leistungen und das Verhalten der Kinder in der Schule auswirken? Auf welche Aspekte sollte in der Zusammenarbeit mit allein erziehenden Eltern besonders Bedacht genommen werden, damit sich diese erfolgreich gestaltet? Inwiefern kann die Schule selbst angesichts von Schwierigkeiten der Kinder hilfreich sein?


WS 8 „Psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberatung - Schwerpunkt Väterberatung“
Mag.a Tanja Kraushofer MA
Sozialpädagogin. Sonder- und Heilpädagogin, Psychoanalytisch - pädagogische Erziehungsberaterin, Psychoanalytikerin i.A.u.S., Leiterin des Bereiches Asyl und Migration der Caritas Wien (dzt. karenziert), tätig in freier Praxis als Erziehungsberaterin, Psychotherapeutin und Supervisorin

"Für welche Eltern und Kinder ist diese Beratung denn das Richtige? Dauert sie eigentlich so lange wie es sich anhört? Viele Eltern wollen doch gar nicht wirklich- hat Beratung dann einen Sinn? Kann man außerhalb der Privatpraxis auch so oder ähnlich arbeiten? Ist es möglich psychoanalytisch - pädagogische Elterngespräche zu führen ohne eine Beratung im engeren Sinn durchzuführen?....."
Dieser WS rückt neben diesen und ähnlichen Fragen die psychoanalytisch - pädagogische Arbeitsweise in den Mittelpunkt und versucht das Konzept in seiner Gesamtheit und mit seinen Besonderheiten vorzustellen.



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Vortrag am Nachmittag



16.30 Uhr „Respektlos, undiszipliniert, aggressiv, desinteressiert, sprachlos … Ist „Nach-Erziehung“ möglich? Und zumutbar?“:
Uni. Doz. Dr. Helmuth Figdor




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Anmeldung



Um an dieser Tagung teilzunehmen sind zwei Schritte notwendig:


1.) Anmeldung:

  • Sie haben die Möglichkeit das nachfolgdende Formular aufzufüllen und uns per Email zu schicken.
  • Sie können dieses Formular aber auch ausdrucken, ausfüllen und uns per Post oder per
  • Fax zusenden.

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    2.) Tagungsgebühr:

  • Mit einer Einzahlung bis zum 31. März 2012 beträgt die Tagungsgebühr € 45,-- (für APP-Mitglieder/Studierende € 25,-).
  • Bei späterer Einzahlung beträgt die Tagungsgebühr € 55,-- (für APP-Mitglieder/Studierende € 30,-).
  • Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit an der Tageskasse die Tagungsgebühr zu bezahlen. (Es wäre allerdings für die Organisation der Tagung leichter, wenn Sie sich trotzdem rechtzeitig anmelden würden - Vielen Dank für Ihr Verständnis.)

    Die Anmeldung ist gültig, wenn die Tagungsgebühr von € 45,-- auf dem

    Konto Nr.: 1655024766
    bei der NÖ Hypobank
    BLZ 53000
    lautend auf APP


    vor dem 31. März 2012 eingelangt ist bzw. nach dem 31. März 2012 die Tagungsgebühr von € 55,-- eingelangt ist. Ab dem 31. März können keine einbezahlten Tagungsgebühren mehr rückerstattet werden - vorher behalten wir uns eine Bearbeitungsgebühr von € 15,-- ein.


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